Waltershofener Weinfest 2017

Am Wochenende vom 8. bis zum 11. September 2017 fand das 18. Waltershofener Dorf- und Weinfest eröffnet. Bei angenehmem Spätsommer-Wetter eröffnete die Kaiserstuhl-Tuniberg Weinprinzessin Sinja Hornecker am Freitag abend das Fest und begrüßte die zahlreichen Gäste. Wie sie oft in den vergangenen Weinfest-Jahren, waren auch wieder Gäste aus Waltershofen im Allgäu an den Tuniberg gekommen.
Am selben Abend öffnete dann auch der SVW zum ersten Mal seine Bar, dieses mal unter dem Motto „Sansibar“. Viele Gäste feierten bis in die Morgenstunden zur Musik, die von den DJ’s aufgelegt wurde.
Auch in den weiteren drei Festtagen wurde in der oberen Umkircherstraße ausgiebig gefeiert. Glücklicherweise erfüllten sich die anfangs der Woche noch schlechten Wetterprognosen nicht und speziell am Sonntag konnte bei herrlichem Spätsommer-Wetter gefestelt werden.

Mehr Infos zum Fest.

Summer of Love beim SVW

Einen wahren „Sommer der Liebe“ erlebte der SV Waltershofen im Juni und Juli 2017. Zahlreiche aktive Kicker heirateten oder konnten sich über Nachwuchs freuen. Bereits noch vor der fußballerischen Sommerpause heirateten die Kicker Stefano Lai und Boris Stuckart. Ende Juli läuteten dann die Hochzeitsglocken bei Sebastian Jenne, Christian Hercher und Christoph Ober. Christoph heiratete mit Jenny Albrecht eine Volleyballerin des SVW, so dass wieder einmal eine SVW-Fußball-Volleyball-Ehe zustande kam.
Aber auch in Sachen Nachwuchs gibt es einiges zu berichten. Matthias Kratschmer wurde zum ersten mal Vater, genauso wie Tobias Hartwein, Simon Eckelt und Dominik Dettinger.
Wir gratulieren allen ganz ehrlich und wünschen unseren Kickern und ihren Familien viel Glück für die gemeinsame Zukunft.

Saisonabschluss der F Jugend

Die Entwicklung der F-Jugend Spieler in der vergangenen Saison kannte keinen Halt. So war der Fußball im Herbst 2016 noch eine Mischung aus Bolzen, Zuschauen und Zufälligkeiten. Im Winter konnte man schon deutliche taktische Strukturen erkennen und im Frühjahr 2017 kamen dann noch Ballfertigkeiten, wie Stoppen, Passen, Flanken und Siege dazu. Ergebnisse spielen in der F-Jugend eigentlich noch keine Rolle, doch als man dann sogar 2 Turniere in Folge ungeschlagen blieb, wurde es langsam deutlich: da wächst was heran.
Damit der Höhenflug nicht abrupt mit dem Ende der Saison endete, wurde deren Abschluss in luftiger Höhe verbracht. Im Rieselfelder Waldseilgarten bewieß das Team seien Mut. Übrigens auch das Team vom Waldseilgarten, dass mit den Jungs genau zwischen 2 Gewitterfronten in die Bäume ging (Danke an Ankatrin und Niklas). Nachdem die Buben wieder geerdet waren (hier noch trocken) und durch ein Starkregenereignis sprinten durften (dann nicht mehr), gab es noch ein gemeinsame Pizza bevor alle zuhause unter eine heiße Dusche durften.
Jungs Dankeschön und macht weiter so!!!

G-Jugend Turnier in Ihringen am 09.07.2017

Letzter Saisonspieltag in Ihringen

Der VfR Ihringen richtete seinen G-Jugendspieltag erst im Juli aus, was im Vorfeld für einige Fragezeichen und Diskussionsbedarf sorgte. Eigentlich wird nämlich zum 30.6. jeden Jahres der Jahrgangswechsel zwischen den Jugenden vollzogen, so dass alle 2010er Kinder regulär schon in der F-Jugend spielen müssten und für die G-Jugend gar nicht mehr spielberechtigt sein dürften. Allerdings kam von den Verantwortlichen beim Südbadischen Fußballverband bereits bei der Staffeleinteilung das Okay für die Ihringer Planungen, so dass die zwei üblichen Waltershofener G-Jugend-Teams versicherungstechnisch problemlos und absolut legal am letzten Event der Saison 2016/2017 teilnehmen konnten.
Neben den bekannten Staffelmitgliedern waren der Einladung der Gastgeber diesmal auch der FC Rimsingen, der FC St. Georgen und Vorjahreskonkurrent SV Hochdorf gefolgt, wobei letzterer dann kurzfristig doch nicht mehr wollte.
Die Blau-Weißen hatten ein straffes Programm vorgesetzt bekommen. Bei fünf Partien für die G2 und sieben Partien für die G1, war man mit nur einem Wechselspieler insgesamt eher dünn besetzt. Das hinderte die jungen Wilden aber nicht daran, gleich loszulegen wie die Feuerwehr. Dabei ging es in der G1 Gruppe wie zuletzt meistens denkbar eng und richtig spannend zu. Nach einem ungefährdeten Auftaktsieg lieferte man sich mit fast allen Kontrahenten einen offenen Schlagabtausch, was neben knappen Siegen auch mühsam erkämpfte sowie haarscharf verpasste Unentschieden einbrachte. Aus der Reihe fiel ein Kantersieg gegen die Rimsinger, die wohl froh waren, nicht jedes Wochenende gegen die SVW-Draufgänger antreten zu müssen.
Ebenso präsent, wenn auch nicht ganz so dominant auftretend, ging die G2 zu Werke. Aufgefüllt mit einem 2010er Kind konnten die Fußballknirpse und -knirpsinnen achtbare Ergebnisse erzielen und, vor allem, weitere tolle Erfahrungen in Sachen Zweikämpfe, Ballbehandlung und Teamwork sammeln.

Es folgt eine Aufstellung aller G-Jugendlichen der vergangenen Saison.

NOLAN, du bist der unermüdliche Mannschaftsmotor mit Scharfschützenlizenz.

LEVI, an dir kommt keiner vorbei. Und wehe, du hast den Ball auf dem starken Rechten…

LUIS, unser Allround-Könner mit dem ultimativen Torriecher.

IVO, als Instinktfußballer begeisterst du mit jeder Aktion.

LAURIS, der Teamplayer, Rasenstratege und Edeltechniker.

LIONEL, Linksfuß wie dein Namensvetter. Unbekümmert machst du deine Gegner nass.

FABIAN P., auf jeder Position eine Macht. Weiter so!

JULIAN, Ballgefühl, Spielverständnis, Einsatzwille und immer ein Lächeln am Start. Was will man mehr?

HENRI, Abräumer oder Fummelkutte? Da bist du variabel und kämpfst bis zur Erschöpfung.

JASON, versprüht Spielfreude ohne Ende und glänzt im Torwarttrikot.

LISA, du hast die Männerwelt im Griff und zeigst den Jungs, wie man mit dem Ball umgeht.

FABIAN M., mit Freude und Eifer im Training bist du bereit für mehr!

JUSTIN, alter Hase im Spielbetrieb. In jeder Situation behältst du Ruhe und Übersicht.

LUKAS, jung, wild, motiviert. Bringt frischen Wind in den Trainingsalltag.

ANTONIA, dein Trainingsfleiß und deine Lockerheit sind eine vielversprechende Mischung.

RAFAEL, Fußball scheint schon jetzt dein Leben zu sein. Wo kann das hinführen..?

ALBA, Torwartküken. Die Fans flippen aus wegen dir.

IHR ALLE seid nicht nur tolle Fußballer/innen, sondern echt liebenswerte Kinder, die den SV Waltershofen bereichern. Macht weiter so. Eure Trainer sind stolz auf euch.

SV Bayerbach AH – SV Waltershofen AH 1:3 (0:1)

Wo der Augenthaler das Licht der Welt erblickte und „Kaiser“ Franz dem Golfsport frönt, da kann’s bestimmt auch eine Tuniberger Altherrentruppe aushalten. Das dachte sich der Waltershofener Exil-Bayer Marco Müller bereits vor etlichen Monaten und scheute seitdem keine Kosten und Mühen um ein Freundschaftspiel gegen seinen Heimatverein SV Bayerbach/Rott im Landkreis Passau auf die Beine zu stellen. Und am vergangenen Wochenende war die Zeit dafür gekommen! Im Rahmen eines dreitägigen Ausflugs an die österreichische Grenze traten neun Gesandte des SVW, verstärkt durch vier einheimische Aushilfskräfte, gegen hoch motivierte Gastgeber aus dem idyllisch gelegenen Örtchen in Niederbayern an.
Die unmittelbare Vorbereitung auf die Partie musste dabei von Coach Frank Gutmann als suboptimal eingestuft werden. Hatte man doch die gesamte Mannschaft noch in den frühen Morgenstunden im Festzelt der Sportfreunde des benachbarten Reichenberg antreffen können und dies – in Anlehnung an die Vereinsfarben – mehr blau als weiß. Die sympathische Cover-Band Moose Impact sorgte dort für ausgelassene Stimmung, was den weit Gereisten nach einer achtstündigen Autofahrt willkommene Abwechslung bot. Bei süffigem Bier und exotischer Goaßmaß wollte man die verspannte Muskulatur regenerieren. Jedoch bedurfte es am Morgen des Spieltages in manchen Mannschaftsteilen der Regeneration von der Regeneration. Da kam ein gemeinsamer Spaziergang durchs sehenswerte Passau am Samstagmittag gerade recht. Zur Stärkung ein leichter Schweinsbraten mit Knödeln und a Hoibe für den Elektrolythaushalt, im Anschluss ein Mittagsschläfchen und zum Aufwachen ein doppelter Espresso. Pünktlich zum Matchbeginn um 18 Uhr zeigte sich das Team doch wieder in Bestform.
Gespielt wurde über den ganzen Platz. Nachdem die letzten Maßkrüge, Zigarettenkippen und Protagonisten des vorausgegangenen Gauditurniers vom Feld geräumt waren und Frank einen Karton gesponserten Hercherweins als Gastgeschenk an die Bayerbacher übergeben hatte, eröffnete der Schiedsrichter (in Personalunion mit dem Bürgermeister) das landesverbandsübergreifende Freundschaftsspiel. Albrecht Stiefvater als Goalie lieh sich noch schnell ein Käppi, um bei der tief stehenden Sonne den Überblick zu behalten, da nahmen seine Vorderleute schon das Heft in die Hand. Frank Gutmann und Frank Strohbach im Zentrum, Reini Glöckler und der „eingekaufte“ Andi Wagner außen, bildeten eine solide Viererkette, die am heutigen Abend nichts anbrennen lassen wollte. Vielmehr hatte man sich vorgenommen, das Spiel über die offensiven Flankenläufer Christoph Liesmann und Richard Mayer schnell ins vordere Drittel zu treiben, um dort den Sturmtank Marco Müller zu bedienen. In der Mitte bildeten Hannes Leistert und Thomas Rees ein Dreieck mit dem ebenfalls geliehenen Regisseur Thomas Nassauer, das schon bald in der Lage war, gut miteinander zu harmonieren. Nur zweimal 30 Minuten waren vereinbart, für die Blau-Weißen Grund genug, den Gashahn aufzudrehen. Mit einigermaßen sicheren Kombinationen im Mittelfeld dominierte man die in weiß-schwarz spielenden Platzherren und fand immer wieder den Weg Richtung Bayerbacher Strafraum. Alleine, zwingend waren die Aktionen noch nicht. Zu groß war wohl der Respekt vor dem angrenzenden Maisfeld, das einen Bälle schluckenden Eindruck erweckte. Außerdem zeigte sich die Defensive der Bayern lauf- und kampfstark und konnte die eine oder andere aussichtsreiche Situation rustikal entschärfen. Ein nicht einfach zu bespielender Gegner, zumal auch dieser vereinzelt Offensivgelegenheiten kreieren konnte. Nach etwa zwanzig gespielten Minuten war es aber Richard Mayer, der die Waltershofener für ihre Bemühungen belohnte. Achtzehn Meter vor dem Gehäuse legte er sich die Kugel zurecht, hauchte noch ein kurzes „Habe die Ehre!“ und schlenzte sie wunderbar zum 1:0 ins linke Eck. Ein Vorsprung, der nur noch durch einen scharf geschossenen Freistoß der Heimelf gefährdet wurde, dank toller Parade des leuchtgelben Albrecht aber bis zur Pause verteidigt werden konnte.
Die Halbzeitansprache entfiel, weil Konsens über das weitere Vorgehen herrschte. Für Durchgang zwei waren weitere Treffer in Planung. Alles andere wäre Understatement gewesen, bei dem offensiv geprägten Kader, den noch die beiden Bayernstürmer Matthias Bauer und Herrmann ergänzten. Die Gäste aus dem Breisgau nahmen also wieder Fahrt auf. Obwohl sich auch Bayerbach immer wieder vorwärts drängte, kontrollierten die Tuniberger das Geschehen und kamen wiederholt zu guten Gelegenheiten. Eckbälle und Freistöße hatten zwar Gefahrenpotenzial, brachten aber zunächst nichts Zählbares, weshalb eine Lösung aus dem Spiel heraus zum Erfolg verhelfen musste. Von der linken Seite einrückend setzte Thomas  aus gut zwanzig Metern zum Schuss an und schickte den Keeper in die lange Ecke. Ein niederbayrischer Abwehrrecke kreuzte die Flugbahn des Leders und fälschte zum unhaltbaren 2:0 ab. Ob der Unglücksrabe dabei mit der Schulter, der Stirn, dem Ohr oder gar dem Nasenbein agierte, ließ sich im Nachhinein nicht mehr schlüssig nachvollziehen. In der Folge erkämpften sich die Weiß-Schwarzen etwas mehr Spielanteile und kamen vermehrt zu Strafraumszenen vor dem Waltershofener Kasten. Die passende Antwort auf diese Entwicklung lieferte Hannes, der seinerseits von links in den gegenüber liegenden Strafraum eindribbelte und das Spielgerät mustergültig von der Grundlinie auf den Elfmeterpunkt servierte, von wo aus wiederum Thomas nur noch einschieben musste. Mit der komfortablen 3:0 Führung im Rücken schalteten die Blau-Weißen nun auf Ergebnissicherung um, was ihren Stürmer dazu veranlasste, phasenweise in den Stand-By-Modus zu wechseln. Die Schlussminuten der Partie gehört schließlich der Heimelf, die Innenverteidiger Frank S. dazu nötigte, einen Notwehr-Strafstoß zu verursachen, welchen der gut aufgelegte Torhüter Albrecht mit einer Dynamik parierte, die mit bloßem Auge gar nicht erkennbar war. Manche behaupteten hinterher, der Alupfosten habe geholfen. Nichtsdestotrotz gelang es den engagierten Freistaatlern noch, einen Ehrentreffer zu markieren, als sie kurz vor Schluss über die stärkere rechte Seite in den Torraum vordrangen und flach in die lange Ecke einnetzten.
Die Schlacht war geschlagen. Baden hatte Bayern besiegt und man konnte nun zum gemütlichen Teil übergehen, wobei dann auch die sportlich bedingte Rivalität einer gemeinsamen, Völker verbindenden Feierlaune weichen sollte. Im Bierzelt trugen bereits die Kesslbach Musikanten ihren Teil dazu bei. In beeindruckend lässiger Manier packten sie ihr gesamtes Gute-Laune-Sportplatzfest-Repertoire aus und sorgten für ausgelassene Fröhlichkeit an und auf den Tischen. Etwa zeitgleich mit der Umsiedlung vom zünftigen Bereich in die Bar, hatten es die Freiburger Schorleliebhaber dann geschafft, den Bayern ihr gesamtes Bier weg zu trinken. Gwambats Bergschof, dann mussten eben die härteren Sachen auf den Tisch. Die Party war in vollem Gange und gab zahlreichen Akteuren Gelegenheit, sich zu extrovertieren. Es wurde getanzt und gesungen, posiert und fotografiert, gelacht und gefeiert. Für alle Mitgereisten war das ein würdiger Abschluss einer prächtigen Auswärtsfahrt, die trotz der gefühlt endlosen Rückreise am Folgetag in toller Erinnerung bleiben wird.
Besonderer Dank für das gelungene Wochenende gilt zuallererst dem Organisator Marco, der einen überragenden Job als Manager und Reiseleiter gemacht hat. Des Weiteren geht ein ganz herzlicher Dank an die Gastgeber aus Bayerbach, die durch ihre Unterstützung ein Großfeldspiel möglich machten und mit ihrem Sportfest für einen stimmungsvollen Rahmen sorgten. Vielen Dank auch an Kilian Dettinger, der der Reisegruppe ein Fahrzeug zur Verfügung stellte.

Aufstellung:
A.Stiefvater
R.Glöckler, F.Gutmann, F.Strohbach, A.Wagner
R.Mayer, H.Leistert, Th.Rees, Ch.Liesmann
M.Müller, M.Bauer, Th.Nassauer, Herrmann
Torschützen: R.Mayer, Th. Rees (2)

Hier gibt’s jede Menge Bilder vom Ausflug.

G-Jugend Turnier in Jechtingen am 18. Juni 2017

Läuft bei uns.
Wenn’s läuft, dann läuft’s. Und beim SVW tut’s das. Nicht nur, dass die Waltershofener Eltern fleißig für neuen Nachwuchs sorgen und fast jeden Monat ein neuer potenzieller Fußballstar das Licht der Welt erblickt – wozu wir herzlich gratulieren. Nein, auch diejenigen, die schon Kickschuhe tragen, lassen es laufen. So auch in Jechtingen am Kaiserstuhl.
Zwei G-Jugend Teams (jeweils sechs Kinder stark)hatten die weite Anfahrt auf sich genommen, um weitere Erfolge und Erfolgserlebnisse einzufahren. Die Jechtinger, die selbst keine G-Jugend ins Rennen schickten, hatten pro Team vier Partien à zehn Minuten angesetzt und für eine entspannte, gemütliche Atmosphäre gesorgt.
Die jüngere G2 der Blau-Weißen schlug sich wacker gegen meist überlegene Gegner, zeigte großen Einsatzwillen und ließ immer wieder fußballerisches Können aufblitzen. In erster Linie nutze man diesen Spieltag jedoch, um auf das Abwehrverhalten und das Torhüterspiel zu fokussieren. Also, wenn alle anwesend waren. Manchmal wirkte nämlich die Anziehungskraft des schönen Spielplatzes auch noch über die Pausenzeit hinaus , was einzelne Akteure dazu verleitete, verzögert ins Geschehen einzugreifen.
Die ältere G1 Mannschaft erwischte einen Sahnetag mit vier gewonnenen Spielen! Als Cocktailkirsche obendrauf ist der knappe 2:1 Sieg gegen den Angstgegner SV Breisach I zu sehen, der in einer ganz engen Partie „last minute“ eingefahren wurde. Wieder einmal verblüffte die aufstrebende Truppe die Anhängerschaft mit einer abgeklärten Spielweise und traumhaften Kombinationen. Der eine oder andere Breisacher, Bahlinger oder Ihringer Angreifer musste sich von der Waltershofener Defensivabteilung abkochen lassen und andererseits schlackerte der eine oder andere gegnerische Torwart mit den Ohren, aufgrund der Präzision, mit der ihm das Leder um dieselben gehauen wurde, nachdem der Tuniberg-Express seine Vorderleute nach allen Regeln der Bambinikunst auseinander genommen hat. Im Waltershofener Trainerteam kann man sich bis heute nicht erklären, wo die Kids das gelernt haben.
Die Freude über das Geleistete war groß und nach der überschaubaren Gesamtaufenthaltszeit von knapp anderthalb Stunden traten alle zufrieden und einigermaßen ausgepowert den Heimweg an. Den aufgenommenen Schwung nehmen die Jungs und Mädels hoffentlich mit, um das abschließende Turnier in Ihringen im Juli ähnlich motiviert und begeistert zu absolvieren. Wir freuen uns drauf.

Bericht vom Beachvolleyball-Grümpelturnier

Insgesamt 28 Teams kämpften beim diesjährigen Beachvolleyball-Grümpelturnier am Donnerstag auf den 2 Feldern in Waltershofen um Punkte. Die Atmosphäre war bei 30 Grad, strahlendem Sonnenschein, kaltem Bier und fruchtiger Bowle bestens – auch ein Schauer vor dem Finale konnte die Stimmung nicht trüben. Bei den aktiven verteidigten schließlich Romeo & Julia ihren Titel. Den 2. Platz belegten die „Netzrappler“, Platz 3 „Team to-mi“. Im kreativste Kostüm traten die Rotzlöffel an, auch die Volleybärenbande aus Hawaii und das Team „Wir Jiln dann mal“ überzeugten mit ihren Outfits. Besonders groß war der Andrang in der Kategorie Freizeit. Hier spielten 21 Teams in 3 Gruppen. Die Postler holten sich schließlich verdient den 2. Platz. Sieger wurde das Team „Volleballer“.

Saisonabschluss der Aktiven

Am Samstag, nach dem letzten Heimspiel der Saison 2016/17 feierten unsere aktiven Mannschaften, zusammen mit Anhang sowie den Fans den Abschluss der Saison. Bei leckeren Sachen vom Grill, Bowle und weiteren Leckereien ließ man bis in die Nachtstunden die Saison Revue passieren.

Sichtungstraining der neuen B-Junioren

Am 31.05.2017 fand auf dem Sportgelände in Waltershofen das erste Sichtungstraining für die neuen B – Junioren des JFV Tuniberg e.V. für Saison 2017/18 statt.
Zum Auftakt begrüßten die Trainer Michel Fritz, Jens Rösler, Stefan Endriß, Marcel Sillmann und Markus Spöhre gleich einmal ca. 30 Spieler und konnten sich bei verschiedenen Übungen ein erstes Bild über die Fähigkeiten der Spieler machen. Es folgen nun zwei weitere Einheiten am 19.06.2017 und 21.06.2017 um 18:30 (ebenfalls in Waltershofen).
Danach wollen sich die Trainer entscheiden, welche Spieler zukünftig in der B1 bzw. B2 auflaufen werden.

Weitere talentierte Spieler sind jederzeit zu einem Probetraining willkommen.

Dreisamtal-Cup der Jugend in Kirchzarten am 28.05.2017

Beim Dreisamtalcup 2017 der E-Junioren sind wir mit viel Respekt und recht zaghaft gegen die Heim-Mannschaft Kirchzarten ins Turnier gestartet und mussten uns 0:3 geschlagen geben. Mit deutlicher Steigerung konnten wir dann gegen PTSV Jahn mit 3:1 und gegen Oberried mit 1:0 als Gewinner vom Platz gehen. Der 2. Platz in der Vorrunde war uns damit sicher.
Mit den anderen drei Gruppen-Zweiten mussten wir danach in der Endrunde um die Plätze 5 bis 8 spielen. Gegen Eintracht 2 konnten wir uns mit 2:0 behaupten. Gegen Rheinhausen schafften wir es einen Rückstand in ein 1:1 auszugleichen. Und im entscheidenden Spiel gegen Umkirch konnten wir uns mit 2:0 durchsetzen. Der 5. Platz und ein schöner Pokal war der Lohn für diesen Einsatz. Die Spieler aber auch die Trainer waren zu Recht stolz. Bemerkenswert zum Schluss: alle Tore gehen auf das Konto der Familie Hercher. 5 Tore durch Felix und 4 Tore durch Moritz.